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	<title>Hugelgupf &#187; Unterricht</title>
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	<description>Themen aus Web 2.0, Schule und Alltag; gespickt von Politik, Wirtschaft, Gott und der Welt - gemixt von einem ADHSler</description>
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		<title>Different</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 01:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hugelgupf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Polizeipräsenz an dieser Schule ist ziemlich groß, okay, das ist bei 2000 Schülern auch berechtigt. Niemand darf länger als 5 Minuten durch die Gänge schleichen, und wer außerhalb der Pausen irgendwo auf einem Gang ist, der muss einen &#8220;Hall &#8230; <a href="http://www.hugelgupf.de/2009/09/15/different/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizeipräsenz an dieser Schule ist ziemlich groß, okay, das ist bei 2000 Schülern auch berechtigt. Niemand darf länger als 5 Minuten durch die Gänge schleichen, und wer außerhalb der Pausen irgendwo auf einem Gang ist, der muss einen &#8220;Hall Pass&#8221; haben. Niemals auf dem Flur stehen bleiben und mit anderen reden, auch das ist verboten. Man kann, wenn ich die morgentliche Ankündigung richtig verstanden habe &#8211; sogar suspendiert werden, wenn&#8217;s öfter als einmal vorkommt.</p>
<p>Freitag morgens war dann &#8220;School Spirit&#8221;. Und es war wie in den typischen amerikanischen Schul-Serien – man kam in die Sporthalle und wurde erschlagen von der amerikanischen Protzkapelle a.k.a. Marching Band, in der ich dann auch später mitspielen werde. Vorne auf den Bänken saßen die Football-Spieler der JT Lions in ihren blauen Trikots, links und rechts standen die Cheerleader, hinten in der recht kleinen Halle – und zwar untypischerweise nicht in den blauen Uniformen der wie der Name schon sagt &#8220;Big Blue Band&#8221; der John Tyler High School, sondern in schwarzen T-Shirts. Hier muss man auch performen können in der Marching Band, wie genau das funktioniert, werd&#8217; ich noch lernen… War aber ziemlich beeindruckend.</p>
<p>Wegen dem &#8220;School Spirit&#8221; wurde ich auch von meinem Engineering-Lehrer mit einem &#8220;Kotsch, gehen Sie dort hin&#8221; begrüßt. Der Herr will mich anscheinend damit beeindrucken, dass er ein ganz klein wenig Deutsch kann und irgendwann mit&#8217;m Militär in Deutschland stationiert war (so wie mein Gastvater übrigens auch, nur dass der Englisch mit mir spricht und mich nicht beeindrucken will). Ansonsten scheint er aber ziemlich… kontrollsüchtig zu sein, wie mir scheint. Alles muss nach Plan laufen, und was er lehrt, scheint ganz offensichtlich nicht von ihm zu sein, da könnte ich mich auch genauso nach vorne stellen und Blätter austeilen. So ganz viel von Präsentationen versteht er auch nicht, denn als &#8220;gutes&#8221; Beispiel legt er mir hier eine Präsentation mit drei Seiten Fließtext für einen Unterpunkt aus, zudem wurde seitenweise Zeugs ausm Internet kopiert. </p>
<p>Lehrer sind hier sowieso so eine Sache, und der Unterricht auch. Hier kann der Spanischlehrer auch im Unterricht mit seinem eigenen Handy laut HipHop oder eben spanisch-mexikanische Musik hören, manche Lehrer halten es auch manchmal für angebracht, einfach nichts im Unterricht zu tun – 1,5 Stunden muss man ja irgendwie tot schlagen. In Physik werden hier Einheiten hin und her gerechnet, Liter nach Gallonen, Pecks nach Pints, Foot nach Inches oder weiß der Henker. Was man in Deutschland eben in der 6. Klasse in Mathe lernt, Einheiten und wie man mit ihnen spielt. Das ist Physik Stufe 11 USA High School.</p>
<p>In dieser verdammt riesigen Schule hab&#8217; ich immer noch Probleme, mich zu orientieren, was mir ja eigentlich eher nicht passieren sollte. Aber das meiste an Unterricht ist bei mir draußen, weshalb ich eben etwas länger brauche, um mich in den fünf Blocks drinnen orientieren zu können. D13 – wie komm ich denn da jetzt hin? Gute Frage, nichts-helfende Antwort: Auf jeden Fall zu spät. Haha. </p>
<p>Warum glaubt eigentlich jeder, dass ich sein Englisch verstehe, wenn er schnell und mit Slang spricht? Warum? Ich meine, ich kann ja nicht mal das Schweizerdeutsch verstehen, folglich manche Amis vielleicht auch andere Dialekte nicht, aber ich soll ihren kennen? Manche meinen, ich hätte einen starken Akzent, andere sagen, ich wäre schon ziemlich gut und würde nicht mehr allzu viele Fehler machen… was ich sagen kann, ist, dass Alex – mein Gastbruder aus der Slovakei – einen starken Akzent hat.<br />
Übrigens lernt man hier im English AP den ganzen rhetorische-Analyse-Quatsch nochmal anders, als ich es in Deutschland gelernt hab.</p>
<p>Eins frage ich mich ja immer noch. TravelWorks hat uns erzählt, dass hier in den USA ganz viele Jugendaktivitäten von der Kirche ausgehen. Nun, ein Problem tut sich da bei mir in diesem Ort auf: Hier gibt es 200 Kirchen. ZWEIHUNDERT verschiedene Kirchengemeinden, jede von ihnen hat ihre eigene Kirche aufgebaut. Manche haben nur 40 Mitglieder, die größte hat glaube ich 8000. Und in jedem noch so kleinen Ort wird man immer zwei Kirchen finden: Die Methodisten und die Baptisten, egal wie klein der Ort ist. Was eine Haarspalterei. :D</p>
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		<title>Yippie yay yai.</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hugelgupf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yippie yay yai! Die Ferien sind vorbei, ich lehne mich in meinem Bürostuhl zurück. Ich muss nicht in die Schule, die Freistellung vom Unterricht wegen des USA-Aufenthalts gilt für das ganze Jahr &#8211; auch wenn ich zu Schulanfang noch im &#8230; <a href="http://www.hugelgupf.de/2009/08/18/yippie-yay-yai/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yippie yay yai! </p>
<p>Die Ferien sind vorbei, ich lehne mich in meinem Bürostuhl zurück. Ich muss nicht in die Schule, die Freistellung vom Unterricht wegen des USA-Aufenthalts gilt für das ganze Jahr &#8211; auch wenn ich zu Schulanfang noch im Lande bin. In ziemlich genau einer Woche fliege ich dann los &#8211; hoffentlich kenne ich dann auch meine Gastfamilie. Die Amis sind nämlich unheimliche Organisationstalente &#8211; ich hab noch keine! Wow. Mein Flugtermin wurde schon vier mal verschoben, zwei Mal waren die Koffer schon fast gepackt. </p>
<p>Bis gestern morgen wusste ich auch noch nicht, ob ich heute oder nächste Woche fliege. Theoretisch hätte gestern morgen ein Anruf kommen können nach dem Schema &#8220;Hallo Christopher! Morgen um 11 Uhr in Düsseldorf &#8211; da geht dein Flug, deine Gastfamilie ist folgende&#8230;&#8221;. Aber es kam anders. Ich war gestern sogar noch in der Schule, um meinen Stundenplan abzuholen und festzustellen, dass die Jahrgangsstufe 11 ein totales Chaos ist &#8211; weil wir dieses Jahr 50 Schüler mehr in dieser Stufe haben als sonst. Das resultiert in mehr Kursen, mehr Lehrern, größeren und unübersichtlicheren Stundenplänen &#8211; und einem größeren Chaos als sonst. </p>
<p>However, als ich gerade meinen Stundenplan in der Hand hatte, klingelte es in meiner Hosentasche. Och nee &#8211; muss das gerade jetzt sein? Draufgeschaut: &#8220;+492506&#8230;&#8221; &#8211; Münster, TravelWorks, die USA-Reise-Organisation. Naja, rausgeeilt; mein Handy kann theoretisch keiner einsacken, ich bin ja freiwilliger als freiwillig hier. Ich hätte ja auch zu Hause bleiben können. Als ich dann draußen war, hatte das klingeln aufgehört, ich musste zurückrufen und dreifach rumverbunden werden, weil alles besetzt war. An der gestressten und wirklich verdammt schnell sprechenden Stimme konnte man erkennen: Hui, die haben&#8217;s eilig.<br />
&#8220;Hallo Christopher, also, es ist so, dass du auf nächste Woche verlegt wurdest. CIEE hat bisher keine Gastfamilie für dich gefunden.&#8221; &#8220;Ich hatte nichts anderes erwartet&#8230;&#8221;</p>
<p>Am besten hätte ich noch gesagt&#8230; &#8220;Da kann man ja langsam den Mut verlieren&#8221;, aber es gibt ja angeblich die Zusicherung von CIEE, dass sie für jeden eine Gastfamilie suchen und haben und finden werden. 25. August ist der letzte Flugtermin &#8211; dann bin ich weg, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Oder so. ;-)</p>
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		<title>Kurva! &#8211; Polenfahrt, Tag 2</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 19:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hugelgupf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Montag, 8.6. Um acht Uhr morgens wache ich freiwillig auf &#8211; ohne geweckt zu werden! Das Bett ist zwar hart, aber es lässt sich gut drin schlafen, wenn die Tür geschlossen und der Hund draußen ist. Kacper kommt nach 5 &#8230; <a href="http://www.hugelgupf.de/2009/06/17/curva-polenfahrt-tag-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag, 8.6.</strong></p>
<p>Um acht Uhr morgens wache ich freiwillig auf &#8211; ohne geweckt zu werden! Das Bett ist zwar hart, aber es lässt sich gut drin schlafen, wenn die Tür geschlossen und der Hund draußen ist. Kacper kommt nach 5 Minuten rein und will mich wecken, aufgestanden bin ich schon. </p>
<p>Um 10 vor neun soll die Schule anfangen, auf dem Schulweg treffen wir Herrn S. &#8211; 5 vor neun, um genau zu sein.</p>
<blockquote><p>&#8220;We are almost too late, so we must go now!&#8221;</p></blockquote>
<p><span id="more-1409"></span><br />
Das ist Kacpers Kommentar dazu, Herr S. lacht nur darüber. Antworten kann er nicht, dafür ist sein Englisch zu schlecht, er gibt sich mit einem&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8220;Na dann geht mal lieber&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8230;zufrieden. Typisch für ihn, Ist auch besser so. </p>
<p>In der Schule angekommen ist das nicht so schlimm. Es sind die letzten 2 oder 3 Schulwochen in der Region, die Noten stehen schon fest. Es hat niemanden interessiert, dass wir zu spät waren, die Lehrerin war noch nicht da. Der Unterricht in den beiden Stunden, die wir mitbekommen haben an dem Tag, war <strong>lasch</strong>. Mehr als lasch. Nix, nadder, niet; die Schüler konnten aufstehen und sich unterhalten wie sie wollten. Was ein disziplinloser Haufen. Das gibt&#8217;s bei uns nicht, bei uns wir bis zum letzten Tag durchgezogen. Das geht doch nicht, dass die mitten im Unterricht aufstehen, rausgehen und sich auf den Schulhof setzen?<br />
Oder der Sportunterricht &#8211; Sporthalle wurde gerade renoviert &#8211; gehen die raus, der Lehrer drückt denen 3 Bälle in die Hand und setzt sich auf &#8216;ne Bank?!<br />
Polnische Lehrer sind unterbezahlt. Angeblich werden meistens nur die schlechtesten 20% der Studenten Lehrer &#8211; der Job bringt eben nicht viel Geld.</p>
<p>Den Rundgang nach den zwei Schulstunden haben wir uns irgendwie gespart. War auch gut so, denn am Sonntag Abend waren wir ja schon privat durch Skwierzyna gezogen. Wir sind also direkt zum Bus gelaufen und nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gorzów_Wielkopolski">Gorzow &#8211; Landsberg an der Warthe</a> &#8211; gefahren, um zu bowlen. Die Bowlingbahn war nicht der Hammer, es waren ein paar Dellen drin und sie hätte glatter sein können. Den Polen hat es keinen Spaß gemacht, sie haben sich dann mit den beiden Billiard-Tischen (Tischen?) beschäftigt. Statt dass wir uns die Stadt danach noch ansehen, sind wir nach Hause gefahren. Tolle Wurst, warum sind wir da nicht mal kurz ausgestiegen und haben uns das kleine Städtchen angeschaut? </p>
<p>Naja, nachdem wir wieder zurückgefahren waren, kam die Abendplanung zur Sprache. Wir wollten zu Tomeks Schrebergarten fahren und dort grillen und feiern. Geplant, getan &#8211; jedoch mussten wir mit Wojciech fahren. Kurva! Wer unter 5000 Touren schaltet, ist &#8216;n Loser. Und für Schlaglöcher bremsen? Tut doch den Stoßdämpfern nix, wenn man da mit 80 drüberholzt.<br />
Kurva ist ein polnisches Allrounder-Wort. Man kann es für <strong>alles</strong> nutzen. Eigentlich ist es ein Schimpfwort, heißt so viel wie &#8220;scheiße&#8221;, &#8220;Schlampe&#8221; oder sonstiges. Kurva kann man aber auch in positiven Sätzen nutzen, manche hängen sogar einfach hinter jeden Satz &#8220;Kurva!&#8221; &#8211; wie bei uns manche Leute immer &#8220;Alter&#8221; dahinter- oder davorhängen.</p>
<p>Eine weitere Feststellung: <strong>Polnische Jugendliche können nicht grillen.</strong> Wir hatten einen Mini-Holzkohlegrill &#8211; und die wollten ihre Würstchen doch allen ernstes direkt nach dem &#8220;Anmachen&#8221; &#8211; &#8220;Anzünden&#8221;? &#8211; des Grills drauflegen. Das Ding war noch kalt wie ein sibirischer Winter &#8211; und die wollten schon anfangen. </p>
<p>Hin und wieder passiert es ja auch, dass Flammen auftreten. Da kann dann schonmal einer von den polnischen Schülern ankommen und sagen</p>
<blockquote><p>There are too many flames!</p></blockquote>
<p>und kippt dann sein Getränk überm Grill aus. <strong>TOLL</strong>. So kann man doch nicht grillen!</p>
<p>Morgen wird&#8217;s interessanter. Weltkriegsbunker, wir kommen! ;)</p>
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		<title>Menschlichkeit</title>
		<link>http://www.hugelgupf.de/2009/02/27/menschlichkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 22:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hugelgupf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Menschlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschlichkeit from Christopher Koch on Vimeo. Ein Kurzfilm von mir und einem Klassenkameraden für den Wettbewerb &#8220;jugend creativ&#8221; der Volksbanken und Raiffeisenbanken. (www.jugendcreativ.de) Wir haben im Rahmen des Kunst-Unterrichts teilgenommen. Das Thema war: Mehr Miteinander. Mehr Menschlichkeit. Auf dich kommt&#8217;s &#8230; <a href="http://www.hugelgupf.de/2009/02/27/menschlichkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3399879&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3399879&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="385"></embed></object><br /><a href="http://vimeo.com/3399879">Menschlichkeit</a> from <a href="http://vimeo.com/hugelgupf">Christopher Koch</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ein Kurzfilm von mir und einem Klassenkameraden für den Wettbewerb &#8220;jugend creativ&#8221; der Volksbanken und Raiffeisenbanken. (www.jugendcreativ.de) Wir haben im Rahmen des Kunst-Unterrichts teilgenommen.</p>
<p>Das Thema war: Mehr Miteinander. Mehr Menschlichkeit. Auf dich kommt&#8217;s an!</p>
<p>Wir haben Menschlichkeit in einer größeren Dimension aufgefasst und deshalb in den ersten zwei Minuten, die Unmenschlichkeit aufzeigen, Kriegsbilder genutzt. Achtung! Ich glaube, manche dieser Bilder sind nichts für schwache Nerven. Von 2:03 bis 3:28 kommt dann der positive Teil (Menschlichkeit), der merklich kürzer ist. Da portieren wir den Menschlichkeitsbegriff auch in kleinere Dimensionen &#8211; nur um dann direkt wieder &#8220;aufzudrehen&#8221;. Ab 3:28 haben wir dann eine Art Zusammenfassung gemacht &#8211; das Negative überwiegt. Von 3:33 bis 3:52 haben wir Unmenschlichkeit noch einmal in größeren Dimensionen genommen, ab 3:53 wurde die Unmenschlichkeit dann auch auf kleinere Dinge &#8211; unter den einzelnen Menschen &#8211; zurückgefahren. Thematisiert haben wir die Unmenschlichkeit in kleineren Dimensionen mit Armut bzw. Obdachlosigkeit oder Hunger. </p>
<p>Aber: DU kannst es ÄNDERN. Wenn auch nur in kleinen Dimensionen. Denke darüber nach, ob _dein_ Verhalten sozial, angemessen, &#8230; menschlich ist. Denn auf DICH kommt es an. (4:44 &#8211; das &#8220;DU kannst es ÄNDERN&#8221; haben wir dort im Raum stehen lassen. Es schien ein guter Abschluss zu sein.)</p>
<p>Quellen &#038; Musik sind ab 4:54 zu sehen ;)</p>
<p>Anmerkung: Wir haben beide zum ersten Mal einen solchen Film zusammengeschnitten. Wir sind also noch Amateure &#8211; ich sehe viele Fehler, kann sie aber nicht beheben. Da war auch ein bisschen Zeitdruck im Spiel&#8230;</p>
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		<title>Kurzfilm</title>
		<link>http://www.hugelgupf.de/2009/02/17/kurzfilm/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 20:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hugelgupf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzfilme]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Moment arbeite ich an einem Kurzfilm für den Wettbewerb Jugend Creativ. Wir nehmen von der Schule aus dran teil&#8230; Thema dieses Jahr ist &#8220;Mehr Miteinander. Mehr Menschlichkeit.&#8221;. Ich drehe aber nicht selber, sondern ich schneide zusammen. Ganz am Anfang &#8230; <a href="http://www.hugelgupf.de/2009/02/17/kurzfilm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment arbeite ich an einem Kurzfilm für den Wettbewerb <a href="http://www.jugend-creativ.de">Jugend Creativ</a>. Wir nehmen von der Schule aus dran teil&#8230;</p>
<p>Thema dieses Jahr ist &#8220;Mehr Miteinander. Mehr Menschlichkeit.&#8221;. Ich drehe aber nicht selber, sondern ich schneide zusammen. Ganz am Anfang wird eine Frage in den Raum gestellt:</p>
<blockquote><p>Wie steht es um die Menschlichkeit in unserer Gesellschaft?</p></blockquote>
<p>In den zwei Minuten danach werden Negativ-Beispiele gezeigt. Krieg. Krieg. Krieg. Die Bilder, die ich da eingebunden habe, sind nichts für schwache Nerven. Da ist zum Beispiel ein kleiner, heulender &#8211; nein, schreiender, am ganzen Körper blutender Junge, dessen Eltern gerade gestorben sind. Irak. Vor ihm kann man die Beine und das Maschinengewehr eines Soldaten sehen. Es sind wahrlich keine schönen Bilder, aber sie erfüllen ihren Zweck: Sie sind <strong>wirkungsvoll</strong>. Untermalt wird das ganze von einer von mir auf 2 Minuten verkürzte Version von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vl5McGN2L-E" target="_blank">Lux Aeterna</a> aus dem Film Requiem For A Dream (da bin ich stolz auf mich! :D).</p>
<p>In den Minuten zwei bis vier gibt es dann die Positiv-Beispiele. Soundtrack dazu habe ich noch nicht, auch kein Filmmaterial oder Bilder. Das will mein &#8220;Partner&#8221; bei diesem Projekt machen :D &#8211; wir dürfen in Gruppen arbeiten.</p>
<p>In den Minuten vier bis sechs werden die beiden Seiten dann gegenüber gestellt. Was überwiegt? Die Grausamkeit, der Krieg? Die Waffen, die Gewalt? Oder ist die Welt doch menschlicher, als man bei all den Konflikten auf der Erde annimmt? Ist sie doch ein wenig &#8220;sozial&#8221;? Oder wird sie beherrscht von Gewalt und Waffen?</p>
<p>Damit habe ich die Menschlichkeit wohl im großen Rahmen aufgefasst. Man hätte es natürlich auch im kleineren Sinne fassen können &#8211; das Miteinander unter den Menschen; die hohe Nachbarschafts-Streit-Quote in Deutschland zum Beispiel wäre eventuell ein gutes Thema gewesen. Wir werden sehen. ;)</p>
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		<title>Seine Art, sich zu entschuldigen</title>
		<link>http://www.hugelgupf.de/2009/02/05/seine-art-sich-zu-entschuldigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 16:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hugelgupf</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sich mancher erinnern wird, hatte ich hier bereits über unseren Mathe-Lehrer (ich nennen ihn heute mal Herr Meyer, um die Situation besser darstellen zu können) und seine Sprüche berichtet. Gestern war er wieder ziemlich cholerisch &#8211; und heute haben &#8230; <a href="http://www.hugelgupf.de/2009/02/05/seine-art-sich-zu-entschuldigen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich mancher erinnern wird, hatte ich <a href="http://hugelgupf.gfx-dose.de/2008/11/18/spruche/" target="_blank">hier</a> bereits über unseren Mathe-Lehrer (ich nennen ihn heute mal Herr Meyer, um die Situation besser darstellen zu können) und seine Sprüche berichtet. Gestern war er wieder ziemlich cholerisch &#8211; und heute haben wir seine &#8220;Art&#8221; sich zu entschuldigen gesehen. Nunja, ich nehme den alten Herren ja manchmal in Schutz, wenn er etwas zu weit gegangen ist &#8211; ich merke ja, dass ich ihn auch in die Kategorie &#8220;ADHS&#8221; samt Hochbegabung einordnen kann. Gestern habe ich das nicht getan &#8211; aus gutem Grund. Heute schon &#8211; denn: Erkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.</p>
<p>Ich fange mal mit dem gestrigen Vorfall an: Ich sitze vorne neben dem Pult. Neben mir sitzt ein Mädchen, nennen wir sie Anne (Name ist natürlich geändert). Erste Stunde: Mathe. Zweite Stunde: Vertretungsstunde bei Herr Meyer. Okay, wir wissen, dass Herr Meyer cholerisch ist und dass diese Cholerik meistens von seiner Laune abhängt. Ich will nicht bestreiten, dass er launisch ist.</p>
<p>Vor der Stunde hat Anne ihr Heft aufgeschlagen und wir haben verglichen (ehrlich! Ohne Witz! Das würde ich auch unter Eid aussagen). Ich habe ihr ihre Fehler gezeigt und sie hat korrigiert. Herr Meyer stand inzwischen am Pult &#8211; Anne bemerkte das nicht. Sie sah zwei Sekunden später nur eine Hand, die alle ihre Sachen vom Tisch fegte. <strong>Herr Meyers Hand.</strong> Man hört, nachdem der Taschenrechner samt Buch und Heft gegen die Wand geflogen war, ein lautes, erschrecktes Einatmen von Anne.</p>
<p>&#8220;Ich habe nicht abgeschrieben!&#8221;<br />
&#8220;Habe ich das behauptet? Du bist unhöflich! Muss ich jedes Mal mehrere Minuten warten, bis ihr alle fertig mit euren Hausaufgaben seid und dann aufstehen könnt?&#8221;</p>
<p>Herr Meyer konnte in diesem Moment in viele erschreckte und auch in manche grinsende Gesichter gucken. &#8220;Guten Morgen&#8221; sagte er noch, dann setzte er sich. Er bekam keine Antwort auf die Frage und man sah, dass er sich langsam wieder beruhigte. Langsam. Und man sah, dass er mit sich selber haderte, an sich selber zweifelte. Er bemerkte, dass er da einen verdammt großen Fehler gemacht hatte und er bemerkte, dass wir alle &#8211; ob wir lachten oder erschreckt aussahen &#8211; einen sehr negativen Eindruck von ihm bekamen. Er sprach nur noch kurze Sätze und ließ die Hausaufgabe anschreiben. Während des Anschreibens ging er nach hinten und setzte sich da hin. Man sah ihm an, dass es ihm Leid tat &#8211; aber er kann sich einfach nicht entschuldigen. Das kann er nicht. (Konnte ich früher auch nicht.) Danach ging er wieder nach vorne, setzte sich ans Pult. Er gab uns eine Aufgabe aus dem Buch &#8211; und ging langsam, aber zielgerichtet aus der Klasse. Er rang mit seinem Gewissen &#8211; beziehungsweise fragte er sich, was er jetzt machen sollte. In der Klasse wurde es laut &#8211; man kann sich denken, worüber diskutiert wurde. Anne war ziemlich erschrocken, wie cholerisch er sein kann. Ich zugegebenermaßen auch. &#8220;Wenn er sowas nochmal macht, dann geh&#8217; ich zu [Klassenlehrerin]! Das kann&#8217;s doch wohl nicht sein!&#8221;.</p>
<p>Als er kurze Zeit später wieder reinkam, sah er schon etwas beruhigter aus. So ging es dann auch weiter, seine Laune verbesserte sich lansgam aber sicher auf &#8220;normal&#8221;. Er schien das selbst zu wollen, er schien selber am Ende der zweiten Stunde wieder gute Laune haben zu wollen; damit unser Eindruck von ihm nicht noch schlechter wird. Am Ende der zweiten Stunde konnte man wieder einen kurzen Lacher von ihm hören.</p>
<p><strong>Am nächsten Morgen &#8211; also heute &#8211; </strong>, zweite Stunde, hieß es wieder: Mathe. Er kam herein, mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Mir schien es hinterher, dass er sich seine Sätze genau überlegt hat. Er lächelte uns an &#8211; so wie immer, wenn er gut drauf ist &#8211; und sagte &#8220;Guten Morgen&#8221;, setzte sich hin. Er war schon fast am Lachen: &#8220;Naa, heute sind alle Sachen auf dem Tisch geblieben!&#8221;. Ich muss zugeben: Für Anne muss es sich demütigend angefühlt haben. Denn es haben viele mitgelacht. Leise sagte sie &#8220;Ich find&#8217; das nicht lustig&#8221;. Ehrlich? Fände ich in der Situation auch nicht lustig. Nachdem er sich von dem Lachen etwas beruhigt hatte, sprach er in der dritten Person über sich (trotzdem noch unter Lachen): &#8220;Ist der Meyer gestern ausgerastet!&#8221;. Ich musste ihr erklären, dass die Lache nicht demütigend gemeint war &#8211; eher so, dass sie es mit Humor nehmen sollte. Vorne saß noch jemand anderes, der gestern nicht da war: &#8220;Versteh&#8217; ich jetzt gar nicht so&#8230;&#8221; Er meinte nur: &#8220;Gut, dass DU gestern nicht da warst!&#8221;. Auch unter Lachen.</p>
<p>Als er sich dann ganz vom Lachen beruhigt hatte und zur Hausaufgabe überging, meinte ich nur leise zu Anne:<br />
<strong>&#8220;Ich glaube, das war jetzt seine Art, sich zu entschuldigen. Direkt kann er das nicht. Aber so ist das wenigstens etwas.&#8221;</strong><br />
&#8220;Ich bin ein guter Christ. Ich verzeihe.&#8221;</p>
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		<title>Klassengemeinschaft versus Einzelgänger II.</title>
		<link>http://www.hugelgupf.de/2009/01/17/klassengemeinschaft-versus-einzelganger-ii/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 23:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hugelgupf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Latein]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rollen sind anders: Andere, mehrere Einzelgänger. Und etwas andere Klasse &#8211; ein Latein-Kurs. Teil 1 gibts hier. Gesiegt hat niemand. Die Einzelgänger haben ihre Meinung nicht durchsetzen können &#8211; und ein Kompromiss wurde gefunden. Ja, genau, es waren zwei &#8230; <a href="http://www.hugelgupf.de/2009/01/17/klassengemeinschaft-versus-einzelganger-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rollen sind anders: Andere, mehrere Einzelgänger. Und etwas andere Klasse &#8211; ein Latein-Kurs. Teil 1 gibts <a href="http://hugelgupf.gfx-dose.de/2008/11/24/klassengemeinschaft-versus-einzelganger-busfahrer-humor/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Gesiegt hat niemand. Die Einzelgänger haben ihre Meinung nicht durchsetzen können &#8211; und ein Kompromiss wurde gefunden. Ja, genau, es waren zwei bis drei Einzelgänger/&#8221;Außenseiter&#8221;.</p>
<p>Diesmal ging es um den Termin der Latein-Arbeit. Vor den Ferien war der Informationsstand folgender:</p>
<ul>
<li>Latein-Unterricht dienstags eine Stunde und donnerstags zwei Stunden</li>
<li>erster Schultag ist Mittwoch, der 7. Januar</li>
<li>Zeugniskonferenz ist am Donnerstag, dem 15. Januar</li>
</ul>
<p>Wann sollte nun die Latein-Arbeit geschrieben werden &#8211; 8.1. oder 15.1.?</p>
<p>Gegen den 15.1. sprach, dass die Arbeiten innerhalb von zwei Stunden korrigiert sein müssten, um sie uns vor der Zeugniskonferenz noch wieder reinzureichen. Gegen den 8.1. sprach, dass in den Ferien sowieso niemand lernt und sich auch niemand dazu aufraffen kann. Außerdem gab es auch Schüler, die bis Dienstag abends im Ski-Urlaub seien. Da unsere Lehrerin das am 15.1. nicht schaffen würde, wurde abgestimmt &#8211; wer wäre damit einverstanden, dass die Arbeit erst nach der Zeugniskonferenz zurückgegeben wird und wir somit am 15.1. schreiben?</p>
<p>Alle. Bis auf&#8230; 4 Leute. Argumente dieser 4 Schüler waren zu Anfang:</p>
<blockquote><p>Ja, lernt doch in den Ferien! Ihr habt doch genug Zeit! Ich will die Note vorher wissen!</p></blockquote>
<p>Nachdem wir sie davon überzeugt hatten, dass das völliger Quatsch ist und wir uns selbst kennen würden &#8211; es lernt so gut wie niemand von uns in den Ferien &#8211; kamen wir dann bei folgendem Argument an (2 Schüler waren überstimmt; 2 noch &#8220;übrig&#8221;; eine davon sagte dies):</p>
<blockquote><p>Ja, das ist halt meine Meinung und das ist so und ihr braucht euch da gar nicht drum zu kümmern, es betrifft euch ja nicht!</p></blockquote>
<p>Ich hab mich verdammt zurückgehalten, das Mädchen nicht auf irgendeine Art und Weise anzuschreien. Warum ich sie hätte anschreien können? Das ist so verdammt unlogisch: Aus Trotz, obwohl man weiß, dass es Quatsch ist, bei seiner Meinung bleiben! </p>
<p>Die Erklärung, dass es auch uns betrifft, wenn ihre Meinung gegen den 15.1. ist, wurde ignoriert. Was sonst? Ist doch ihre Meinung und hier, äh, wir haben doch die Dingsda, dass sie ihre eigene Meinung haben darf!</p>
<p>Ach &#8211; die Arbeit wurde nach Absprache mit anderen Lehrern auf Dienstag, den 13.1., verlegt und eine Stunde Englisch dafür gestrichen. Und die Zeugniskonferenz wurde von Donnerstag auf den Dienstag danach, also auf den 20.1., verlegt. Viel Stress um im Endeffekt nichts.</p>
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		<title>Unterrichts-Kreationen &#8211; Der Zeitvertreib, Folge 3: Das Penisgame</title>
		<link>http://www.hugelgupf.de/2008/12/16/unterrichts-kreationen-der-zeitvertreib-folge-3-das-penisgame/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hugelgupf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitvertreib]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon in den Kommentaren von Folge 2 geschrieben, kann das &#8220;Fick dich&#8221; eine andere Bedeutung haben. Um ehrlich zu sein: Hat es aber wahrscheinlich nicht. Gilt aber auch allerallermeistens nicht dem Lehrer. Das sogenannte Penisgame, wie es bei uns &#8230; <a href="http://www.hugelgupf.de/2008/12/16/unterrichts-kreationen-der-zeitvertreib-folge-3-das-penisgame/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon in den Kommentaren von <a href="http://hugelgupf.gfx-dose.de/2008/11/03/unterrichts-kreationen-der-zeitvertreib-folge-2-krampen-und-gummis/#comment-109">Folge 2</a> geschrieben, kann das &#8220;Fick dich&#8221; eine andere Bedeutung haben. Um ehrlich zu sein: Hat es aber wahrscheinlich nicht. Gilt aber auch allerallermeistens <em>nicht</em> dem Lehrer.</p>
<p>Das sogenannte Penisgame, wie es bei uns genannt wird, wurde natürlich auch nicht von uns erfunden. Eigentlich ist es ein ganz einfaches, stupides Spiel.</p>
<p>Man sucht sich ein möglichst &#8220;dreckiges&#8221;, negatives oder am besten ein zweideutiges Wort. Penis passt da immer gut, deshalb heißt das Spiel wohl auch Penisgame. Warum es gut passt? Naja, es sollte sich niemand angesprochen fühlen; was wohl bei &#8220;fick dich&#8221; oder &#8220;Wichser&#8221; der Fall wäre.<br />
Spielverlauf: Einer sagt das Wort relativ leise und die restlichen Teilnehmer müssen, natürlich immer der Reihe nach, das Wort lauter sagen als derjenige davor. Derjenige, der es am lautesten sagt, ist dann der Gewinner, wenn es dem Rest zu brenzlig geworden ist und sich somit niemand mehr traut, das Wort noch lauter zu sagen.<br />
Natürlich muss das ganze in Umgebung von entweder einer &#8220;mächtigeren&#8221; Person (Lehrer) sein oder eben irgendwo, wo es verdammt peinlich ist&#8230;</p>
<p>Meistens wird das Wort vorher natürlich nicht &#8220;ausgesucht&#8221;. Wenn irgendwer in der Klasse z.B. &#8220;Penis&#8221; relativ laut und an andere gerichtet rein ruft, dann ist für andere meistens klar, was da läuft. Mitmachen kann natürlich jeder.</p>
<p>Übrigens: Statt dem Wort &#8220;trauen&#8221; wird unter den männlichen Jugendlichen öfters &#8220;die Eier haben&#8221; genutzt&#8230;</p>
<blockquote><p>Jemand: &#8220;Hat er die Eier?&#8221;<br />
Noch jemand: &#8220;Ne, die hatter nich&#8230;&#8221;<br />
Teilnehmer: &#8220;PENIS!!&#8221;<br />
Jemand: &#8220;Er hat die Eier&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Aber nicht nur beim Penisgame. Um ehrlich zu sein, ist das im Unterricht auch eher weniger dran.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Duplex</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 16:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hugelgupf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Duplex]]></category>
		<category><![CDATA[Kopieren]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Lehrer, von denen ich ja nun schon viele in meinen Feedreader stehen habe! Hin und wieder akzeptieren wir Schüler ja mal, dass man Kopierkosten sparen will und ein paar Blätter von beiden Seiten, also Duplex, bedruckt! Wenn ihr aber &#8230; <a href="http://www.hugelgupf.de/2008/12/16/duplex/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe <a href="http://www.herr-rau.de/wordpress/">Lehrer</a>, <a href="http://teacher.twoday.net/">von</a> <a href="http://lisarosa.twoday.net/">denen</a> <a href="http://wordpress.blokey.de/">ich</a> <a href="http://www.jochenenglish.de/">ja</a> <a href="http://amadeasworld.blogspot.com/">nun</a> <a href="http://www.kvfg.net/beehive/">schon</a> <a href="http://markusmaerkl.wordpress.com/">viele</a> <a href="http://lehrerblog.jugend-und-bildung.de/">in</a> <a href="http://herrweese.blogspot.com/">meinen</a> <a href="http://schule24.eu/blog/">Feedreader</a> <a href="http://www.mandyschiefner.ch/blog/">stehen</a> <a href="http://www.schwellenpaedagogik.de/">habe</a>!</p>
<p>Hin und wieder akzeptieren wir Schüler ja mal, dass man Kopierkosten sparen will und ein paar Blätter von beiden Seiten, also Duplex, bedruckt! Wenn ihr aber alle Blätter von beiden Seiten bedrucken lasst und dann kurz vor Ende des Schuljahres fordert, dass wir die Blätter einkleben sollen, dann hört die Akzeptanz langsam aber sicher auf!</p>
<p>Und wenn dann auch noch als Krönung des ganzen ein&#8230;</p>
<blockquote><p>Die Blätter hättet ihr aber schöner einkleben können!</p></blockquote>
<p>von eurem Thron da vorne kommt, dann ist unser Verständnis ganz verschwunden!</p>
<p>Wir haben nämlich auch keine Lust, ständig mit Tesa-Film oder Tackerklammern unser Heft zu verschandeln. Auch wenn wir in späteren Jahren sowieso eine schlechte, unlesbare Schrift haben, muss das nicht durch Tesa-Duplex-Kombinationen noch verschlimmert werden. Ja, der Verbrauch der Hefte und die Kopierkosten steigen bei normalen Drucken schneller, aber muss es immer Duplex sein?</p>
<p>Sowieso möchten wir Schüler nicht ständig Zettelberge durch die Gegend schleppen. Wir haben auch noch Bücher; bei Fächern, bei denen es keine Bücher gibt, könnte ich das ja verstehen.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob ich hier für alle Schüler sprechen kann. Manche finden vllt. auch die wenigen Kopierkosten vorteilhafter. Das ist meine Meinung zu Duplex.</p>
<p>Aber das Lustige kommt erst noch: Unser Politik-Lehrer wollte heute die Hefte einsammeln. Durch mein tolles Timing hatte ich meins &#8211; was auch sonst? &#8211; vergessen. Als ich eben die ganzen Zettel von ihm mit Tesa eingeklebt habe (sämtliche Zettel sind beidseitig bedruckt!), ist mir die Ironie an dem ganzen aufgefallen: Unser Politik-Buch ist die <em>neueste Auflage</em> von dem Verlag &#8211; und unser Politik-Lehrer <em>wirkt schon seit Jahren am Buch mit</em> und steht sogar vorne als Autor dabei.<br />
Warum zum Teufel habe ich hier bei <strong>20</strong> vollgeschriebenen <strong>Heftseiten</strong> dann <strong>neun beidseitig bedruckte Zettel</strong>?!?! (Wobei zu den ersten <strong>12 Seiten zwei Zettel</strong> gehören und die <strong>sieben</strong> anderen <strong>Zettel</strong> zu den restlichen <strong>acht Heftseiten</strong>) Das wären 18 Zettel, wenn man es einzeln gedruckt hätte! Warum ist das nicht im Buch, das wir übrigens erst sieben- oder achtmal benutzt haben?</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Klassengemeinschaft versus Einzelgänger / Busfahrer-Humor</title>
		<link>http://www.hugelgupf.de/2008/11/24/klassengemeinschaft-versus-einzelganger-busfahrer-humor/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 18:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hugelgupf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Busfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesiegt hat der Einzelgänger &#8211; zumindest heute morgen. Aber ich möchte von vorn anfangen. In der Nacht sind etwa weitere 5 cm Schnee gefallen. Beim Aufstehen hatte man schon die Hoffnung: Der Bus wird nicht kommen. In Anbetracht dessen, dass &#8230; <a href="http://www.hugelgupf.de/2008/11/24/klassengemeinschaft-versus-einzelganger-busfahrer-humor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesiegt hat der Einzelgänger &#8211; zumindest heute morgen.</p>
<p>Aber ich möchte von vorn anfangen. In der Nacht sind etwa weitere 5 cm Schnee gefallen. Beim Aufstehen hatte man schon die Hoffnung: Der Bus wird nicht kommen. In Anbetracht dessen, dass es auch immer weiter geschneit hat, war das auch recht plausibel. Man kennt ja unseren örtlichen Räumungsdienst: Die haben 3 bis 4 Schneeschieber; und die fahren auf <strong>wichtigen</strong> Bundesstraßen und <strong>wichtigen</strong> Buslinien! Da unser Bus ausschließlich ein Schulbus ist, haben wir eine Räumung nicht erwartet. Was noch besser war: Die Englisch-Arbeit würde ausfallen &#8211; die ist in der 1. Stunde. Yeppa, super!</p>
<p>Nunja, der erste Misserfolg war der Bus, der nach 14 Minuten warten kam. Für die, die&#8217;s nicht wissen: Schüler müssen 20 Minuten bei trockenem Wetter an der Bushaltestelle warten, bis ein Bus kommt; bei Regen- oder Schneefall sind es nur 15 Minuten. Wir waren kurz vorm gehen&#8230; WAAAH!</p>
<p>Okay, haben wir uns gedacht, steigen wir erstmal in den Bus ein. Die aktuelle Räumungslage: Es war gerade ein Schneeschieber ins Dorf reingefahren, das heißt, dass der &#8216;nen Teufel tun wird und unsere Strecke räumen wird, die irgendwann sogar in einen anderen Kreis übergeht. Der Schneeschieber wird entweder auf der Bundesstraße, die hier durchs Dorf geht, rumcruisen oder im Dorf hier und da mal &#8216;nen bisschen Schnee auf einen Haufen schieben.</p>
<p>Potenziell ist das für uns positiv, der Busfahrer war es für uns nicht. Nach unserer Haltestelle geht es im Dorf bergauf, der Bus fährt also eigentlich &#8216;nen kleinen Anstieg hoch, nur um oben umzudrehen und wieder runterzufahren. Zwei Haltestellen kamen noch nach uns &#8211; und an einer blieben wir erstmal stehen. Die <span style="text-decoration: line-through;">Winterreifen</span> <span style="text-decoration: line-through;">Jahresreifen</span>, pardon, Sommerreifen (!) sind im Schnee durchgedreht. (Wusste ja auch niemand, dass es so plötzlich Winter wird&#8230; hat niemand vorhergesagt!) Potenziell wieder positiv&#8230; nur unser Busfahrer war es nicht. Man könnte ihn als &#8220;Freak&#8221; bezeichnen&#8230;</p>
<blockquote><p>Keine Panik! Wir kommen schon in die Schule!</p></blockquote>
<p>Was im Endeffekt mit einem trockenen &#8220;Haha!&#8221; oder einem unterdrückt aggressiven &#8220;Nein, das schaffen wir nicht!&#8221; als Aufforderung für den Busfahrer quittiert wurde.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wann müsst ihr denn da sein? 8 Uhr?&#8221;<br />
&#8220;Viertel vor!&#8221;<br />
&#8220;Schaffen wir locker!&#8221;</p></blockquote>
<p>Er bekam die gleiche Quittung zu hören.</p>
<blockquote><p>Jetzt gleich könnt ihr sehen, wie wir hier mit Fuffzig um die Ecke driften!</p></blockquote>
<p>Das wurde jedoch mit kleinen Lachern und den Ausrufen &#8220;Was &#8216;n Freak&#8221; beantwortet.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wollt ihr zu spät zur Schule kommen?&#8221;<br />
&#8220;JA!&#8221;<br />
&#8220;Aber nicht mit mir! Cheater!&#8221;</p></blockquote>
<p>Toll&#8230; danke!</p>
<p>Wie erwartet war nicht geräumt &#8211; aber das erwartete Driften blieb aus. Schade. Während der Bus-Fahrt bekamen auch mehrere Leute im Bus Anrufe aufs Handy &#8211; der Bus aus XY ist nicht gekommen, der Bus aus AZ steckt in BC. Sah schon potenziell nach Schulausfall aus &#8211; das kam dann auch per Anruf; wenn unser Bus nicht mehr kommt, dann bekommt die gesamte Schule frei. Eigentlich hatten wir vor, dann zu schwänzen, so lange, bis schulfrei gegeben wird. Da war nur ein Problem.</p>
<p>Dieses Problem ist der Einzelgänger aus unserer Klasse. Er ist eigentlich in der Gemeinschaft drin, aber bei solchen Sachen zieht er einfach nicht mit. &#8220;Ihr könnt mich alle mal!&#8221; war seine Reaktion, nachdem jemand angefragt hatte. Per Handy bekamen wir weitere Anrufe, uns bloß von der Schule fernzuhalten. Die Englisch-Arbeit war zu diesem Zeitpunkt schon abgesagt worden. Verlegt auf morgen.</p>
<p>Kurz zurück zum Busfahrer: An einem kleinen Anstieg vor der Stadt waren wir wieder stehen geblieben. Vorne stand einer und kam nicht weiter. Als dieser dann nach 5 leider schnell vergangenen Minuten weg war, drehten mal wieder die Sommerreifen unseres Busses durch. Wieder waren alle am Jubeln, wieder schaffte es der Busfahrer.</p>
<blockquote><p>Wenn 14 Tonnen rollen, dann rollen die!</p></blockquote>
<p>Höhö, toller Humor. Vor uns hatten wir dann Stau &#8211; Autofahrer, LKWs, die sich nicht trauten, den nächsten Anstieg zu fahren. Wir wollten auch bis zur letztmöglichen Haltestelle durchfahren, um dann dort auszusteigen&#8230; Pustekuchen.</p>
<blockquote><p>So Leute, ich bleib jetzt hier stehen! Ihr müsst hier raus! Und&#8230; naja, wie soll ich sagen&#8230; guten Rutsch, ne? Höhö!</p></blockquote>
<p>Haha! Sehr produktiv, Herr Busfahrer! Wir haben alle gelacht! Um genau zu sein, konnte man nur ein Husten und ein weitergeführtes Gespräch hören.</p>
<p>Übrigens ist das der einzige deutsche Busfahrer in den Reihen der Angestellten des Bus-Unternehmens. Jedenfalls der einzige Deutsche, der uns fährt. Nicht, dass ich was gegen Ausländer hätte, jedoch würde mir das gebrochene, unverständliche, für Fahrgäste aus kratzigen Lautsprechern schallende Deutsch als Arbeitgeber nicht reichen. Der Deutsche ist Heavy-Metall Fan, von uns DJ Heavy genannt, und macht in Schulbussen dementsprechend auch seine Musik an. Haben wir nichts gegen, eigentlich mögen wir den.</p>
<p>Zurück zu unserm Problem. Nach langem Überreden gab er uns 5 Minuten, die er an der Haltestelle stehen bleiben wollte. Auch die restlichen Schüler aus unserem Bus blieben da stehen &#8211; gingen zwar nach und nach, aber wir wollten dann erzählen, dass wir gebracht wurden. (Haben wir im Endeffekt auch.) Nunja &#8211; nach 15 Minuten ist er gegangen. Wir mussten dann mit &#8211; wenn er alleine aus unserm Dorf in die Klasse kommt und sagt, dass er mit dem Bus gefahren ist&#8230; denkt&#8217;s euch.</p>
<p>Im Endeffekt verstehe ich nicht, warum er das gemacht hat. Er hat den Ärger der restlichen Klasse auf sich gezogen, wäre er nicht gegangen, wäre schulfrei gewesen. Was bringt ihm das? Wir mussten doch sowieso schon nachschreiben (es bleibt ja bei der gleichen Arbeit, da die anderen erst gar nicht angefangen haben) und die anderen Stunden waren sinnlos &#8211; denn die Busse, aus denen wir vorher Anrufe bekommen hatten, steckten immer noch da, wo sie auch schon eine Stunde vorher steckten. Toll.</p>
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