Das soll mein Beitrag zu Eknoes’ Blogparade zum Thema Kopftuch & Co. sein – auch wenn die Blogparade bisher eigentlich keine Resonanz hatte. Ich mache also mal kurz vor Ende den Anfang.
Man kann sich ehrlich gesagt nur streiten. Es gibt zwei Ansichten zu diesem Thema.
1.
Die Kopftücher sind Teil der muslimischen Religion. Sie sind quasi Tradition, die Kinder wachsen damit auf, dass die Frauen diese Kopftücher tragen.
Das stelle ich mir genauso vor wie mit der Empathie – dem Mitgefühl und der Reue. Die Empathie ist dem Menschen auch nicht direkt angeboren, der junge Mensch lernt Mitgefühl und Reue erst durch die Emotionen, die es bei Mutter und Vater sieht und nachahmt. Deshalb ist es z.B. wichtig, dass Eltern mit ihren Kindern sprechen – auch wenn diese sie vielleicht noch nicht verstehen können.
Und genau so wachsen Muslime auch mit anderen Wertevorstellungen auf wie wir. Für Muslime ist die Familienehre sehr wichtig, wie man in den Medien aus den “Ehrenmorden” lesen kann.
2.
Eine andere Sache ist, dass man sich eigentlich einer fremden Kultur anpassen sollte statt die eigene “mitzunehmen”. Unter Integration Assimilation verstehe ich nämlich was anderes. Wenn der Wille nicht da ist, können wir auch nicht integrieren kann man auch nicht assimilieren – da darf man sich nicht wundern.
Ich wüsste nicht, was überwiegt. Ist echt schwierig.
Du bist nicht der erste, du bist der zweite, der mitmacht :P Jan vom Zementblog war vor dir, leider hat das mit den Pingbacks bei euch beiden nicht geklappt.
Ansonsten danke für deinen Beitrag :)
lg
eknoes
zum zweiten Punkt:
das was sie da meinen ist assimilieren und nicht integrieren!